Glossar: Paletten und Verpackungen für Rollen
Kurz gesagtDie Fachbegriffe der Branche in ein bis zwei Sätzen erklärt, mit den im Lager üblichen Synonymen und dem englischen Begriff in Klammern. Wo es zu einem Begriff einen eigenen Leitfaden gibt, führt der Link dorthin.
A-C
2-Wege / 4-Wege (2-way / 4-way entry). Die Zahl der Seiten, von denen die Gabeln von Stapler oder Hubwagen unter die Palette einfahren. Eine 4-Wege-Palette lässt sich von allen vier Seiten aufnehmen, eine 2-Wege-Palette nur von zwei gegenüberliegenden Seiten.
Ableitfähig (dissipativ, dissipative). Bei ESD-Verpackungen (IEC 61340-5-3) ein Material mit einem Widerstand von 10⁴ bis unter 10¹¹ Ω: Die Ladung fließt allmählich ab [13]. Siehe ESD.
Antirutsch (anti-slip). Einlage oder Beschichtung aus Gummi auf Paletten, Keilen oder Matten, die die Reibung zwischen Ladung und Auflage erhöht. Siehe Ladungssicherung.
Antistatisch (antistatic). Viel verwendetes Wort, aber ohne Grenzwert in Ohm: Die Verfasser der IEC 61340-5-1 raten davon ab [13]. Siehe ESD.
Aufsatz (Adapter, pallet converter). Einsatz mit Sattel oder Mulde, der aus einer Flachpalette 800×1200 eine Rollenpalette macht, ohne Schrauben und ohne Umbau [10].
CONAI (Consorzio nazionale imballaggi). Italienisches Konsortium, das den Umweltbeitrag auf Verpackungen verwaltet. Auf eine neue Kunststoffpalette wird der Beitrag beim ersten Inverkehrbringen fällig und erscheint auf der Rechnung: 2026 sind Paletten in Stufe A1.1 eingestuft, mit 40 Euro pro Tonne [15]. Siehe CONAI und Plastiksteuer.
Coilpalette (reel pallet). Siehe Rollenpalette.
D-G
Durchbiegung (deflection). Wie weit sich die Palette unter Last absenkt. Bei der Regalprüfung nach ISO 8611 sind 2 % der Stützweite zwischen den Auflagern zulässig [1].
Dynamische Traglast (dynamic load). Die Höchstlast beim Transport mit Stapler oder Hubwagen, bei gleichmäßig verteilter Last [2]. Siehe Traglast von Kunststoffpaletten.
EPAL (EPAL Euro pallet). Marke der Europalette aus Holz, 1200×800 mm, Nutzlast 1.500 kg [6]. Kunststoffpaletten 1200×800 haben dieselben Maße, sind aber keine EPAL-Paletten.
EPR (erweiterte Herstellerverantwortung, extended producer responsibility). Grundsatz, nach dem wer Verpackungen in Verkehr bringt, deren Entsorgung finanziert oder organisiert. Jedes Land setzt ihn anders um: Italien über den CONAI-Beitrag, Deutschland über die Registrierung im Verpackungsregister LUCID. Siehe CONAI, Plastiksteuer und EPR.
ESD (electrostatic discharge, elektrostatische Entladung). Eine ESD-Palette besteht aus leitfähig gemachtem Kunststoff und dient zum Transport empfindlicher elektronischer Bauteile. Eingestuft wird sie in Ohm: leitfähig unter 10⁴ Ω, ableitfähig von 10⁴ bis unter 10¹¹ Ω, isolierend darüber [13]. Siehe ESD-Paletten.
Europalette (euro pallet). Umgangssprachlich jede Palette 1200×800 mm. Im engeren Sinn die EPAL-Palette aus Holz.
Fachboden (Regalboden, geschlossen oder Gitterrost, shelf, decking). Fläche auf den Traversen des Regals, aus Blech, Holz oder Gitterrost. Auf einem durchgehenden Fachboden liegt die Palette mit der ganzen Unterseite auf, wie am Boden: Dann gelten die statische Traglast (ruhend) und die dynamische (beim Bewegen). Der Gitterrost ist eine Zwischenlösung, die keine ISO-Prüfung beschreibt. Nennt das Datenblatt keinen Wert für diese Auflage, ist die Regallast die vorsichtige Wahl. Der Fachboden hat eine eigene Traglast, die die des Regals nicht erhöht. Nicht zu verwechseln mit dem Gitterdeck der Palette.
Flansch (Endflansch, end flange). Kunststoffscheibe mit Stopfen, die an beiden Enden in die Hülse der Rolle gesteckt wird. So hängt die Rolle frei, und die Außenfläche berührt nichts [9].
Geschlossenes Deck (closed deck). Palettendeck ohne Öffnungen: lässt sich besser waschen und trägt kleine Packstücke besser.
Gewölbte Mulde (curved cradle). Mulde mit gebogenem statt V-förmigem Profil: Sie berührt die Rolle entlang eines Bogens und verteilt den Druck auf die äußeren Lagen besser.
Gitterdeck (open deck, grid deck). Deck mit Öffnungen: wiegt weniger, lässt Luft zirkulieren und Wasser ablaufen, eignet sich aber schlechter für Hygiene und kleine Packstücke.
Gleichmäßig verteilte Last (Flächenlast, uniformly distributed load, UDL). Gewicht, das gleichmäßig über das ganze Deck verteilt ist. Für diesen Fall werden die Traglasten von Paletten angegeben [11].
GRAI (Global Returnable Asset Identifier). GS1-Code, der die Palette als Mehrweg-Ladungsträger kennzeichnet und sie ihr ganzes Leben lang begleitet; gelesen wird er mit dem Datenbezeichner (8003) [16]. Siehe Paletten mit RFID, GRAI und SSCC.
Großladungsträger (GLT). Siehe Palettenbox.
H-K
HDPE (Polyethylen hoher Dichte, high-density polyethylene). Kunststoff für Paletten, Mulden und Keile. Bleibt bei niedrigen Temperaturen stabil, bis etwa −45 °C, und eignet sich für Kühl- und Tiefkühllager [5].
HT (Hitzebehandlung, heat treatment). ISPM-15-Behandlung von Holz: mindestens 56 °C im Kern für mindestens 30 Minuten [3].
Hülse (Wickelkern, Kern, core). Das Rohr aus Pappe oder Kunststoff, auf das die Rolle gewickelt ist. Die häufigsten Innendurchmesser sind 76 mm (3 Zoll) und 152 mm (6 Zoll) [9].
Hülsenstopfen (core plug). Kunststoffeinsatz, der in die Hülse der Rolle gesteckt wird; im Flansch integriert oder einzeln erhältlich [9].
Hygienepalette (hygienic pallet). Palette mit geschlossenen Oberflächen, ohne Hohlräume, waschbar. Siehe Hygienepaletten für Lebensmittel.
ISO 6780 (pallet sizes). Norm mit den Palettenmaßen für den interkontinentalen Warenumschlag, darunter 1200×800, 1200×1000 und 1100×1100 [7]. Siehe Palettenmaße.
ISPM 15 (NIMP 15, NIMF 15). Internationaler FAO/IPPC-Standard für Verpackungen aus Holz im internationalen Handel: Behandlung und Kennzeichnung sind Pflicht. Kunststoffpaletten fallen nicht darunter, Holzkeile schon [3]. Siehe Exportpaletten und ISPM 15.
Konzentrierte Last (Punktlast, Linienlast, concentrated load). Gewicht, das auf einer kleinen Fläche der Palette lastet, etwa eine Rolle, die auf zwei Linien aufliegt. Die angegebenen Traglasten decken diesen Fall nicht ab, weil sie für verteilte Last gelten [1].
Kriechen (Kriechverformung, creep). Langsame Verformung von Kunststoff unter konstanter Last. Bei Kunststoffpaletten bestimmt das Kriechen die Traglast stärker als der Bruch, und die ISO 8611 sieht Prüfungen über 24 und 48 Stunden vor [1].
Kufen (runners, skids). Durchgehende Leisten unter der Palette, meist 3 oder 5, die das Gewicht verteilen und die Auflage auf den Traversen von Palettenregalen und auf Rollenförderern ermöglichen. Im Palettenregal liegen die Kufen im 90-Grad-Winkel zu den Traversen [21].
L-O
Ladungsträger (pallet, load carrier). Oberbegriff für Paletten und andere Träger, auf denen Ware bewegt und gelagert wird. Im Lager sagt man meist einfach Palette. Kunststoffpaletten werden nach Gewicht und Traglast in leichte, mittlere und schwere unterteilt. Siehe Leichte, mittlere und schwere Kunststoffpaletten.
Lebensmittelkontaktmaterialien (food contact materials, FCM; italienisch MOCA). Materialien und Gegenstände, die mit Lebensmitteln in Berührung kommen und unter die Verordnung (EG) 1935/2004 fallen [8].
Leitfähig (konduktiv, conductive). Bei ESD-Verpackungen (IEC 61340-5-3) ein Material mit einem Widerstand unter 10⁴ Ω: Die Ladung fließt schnell ab [13]. Siehe ESD.
Methylbromid (methyl bromide, MB). Begasungsmittel, das ISPM 15 für Holz vorsieht [3] und das in der Europäischen Union nicht mehr zugelassen ist. Siehe Exportpaletten und ISPM 15.
Monoblock-Palette (one-piece pallet). Palette aus einem einzigen Spritzteil oder aus zwei miteinander verschweißten Hälften, ohne verschraubte oder gesteckte Teile. Siehe Arten von Kunststoffpaletten.
Mulde (Sattel, cradle). Konkave Auflage, die eine Rolle mit liegender Achse hält. Sie kann in die Palette integriert sein oder als Einsatz auf eine Flachpalette gelegt werden. Siehe Paletten für Rollen.
Muldenpalette / Sattelpalette (cradle pallet). Siehe Rollenpalette.
Nennlast (nominal load). In der ISO 8611 die niedrigste sichere Last für die gegebenen Auflagebedingungen. Sie gilt für viele Produkte, nicht aber für konzentrierte Lasten [1].
Nestbar (ineinander stapelbar, nestable). Palette mit Füßen, die im leeren Zustand in die Füße der darunterliegenden Palette passen, sodass der Stapel weniger Platz braucht. Typisch für leichte Versandpaletten.
NIMP / NIMF. Französische und spanische Abkürzungen für ISPM 15 (norme internationale pour les mesures phytosanitaires, norma internacional para medidas fitosanitarias). Siehe ISPM 15.
Ökobilanz (LCA, Life Cycle Assessment). Methode, die die Umweltwirkungen eines Produkts von der Herstellung bis zum Lebensende berechnet. In den unabhängigen Ökobilanzen, die wir gelesen haben, hat die Holzpalette einen niedrigeren CO2-Fußabdruck pro Umlauf als die Kunststoffpalette. Das Ergebnis hängt von der Zahl der Umläufe, vom Schwund und vom Lebensende ab. Siehe CO2-Fußabdruck von Paletten.
P-R
Palette (pallet). Plattform, auf der Ware liegt, um sie mit Stapler oder Hubwagen zu bewegen.
Palettenbox (Kunststoff-Palettenbox, pallet box, bins). Palette mit festen oder klappbaren Wänden für Schüttgut oder lose Teile. In den ausgewerteten Datenblättern fasst eine Palettenbox 1200×1000 610-905 Liter und trägt 500-700 kg. Siehe Palettenboxen aus Kunststoff.
Palettenregal (pallet rack, beam rack). Gestell aus senkrechten Rahmen und waagrechten Traversen, auf dem die Palette nur mit ihren Enden aufliegt, frei zwischen zwei Traversen [20]. Hier zählt die Regallast, nicht die statische Traglast. Für die 1200×800 sieht die europäische Anordnung die 800-mm-Seite zum Gang und die 1.200-mm-Seite in die Tiefe vor: Die Kufen liegen im 90-Grad-Winkel zu den Traversen, kreuzen sie also, und die Palette steht vorn und hinten etwa 50 mm über [21]. „Regal“ allein ist mehrdeutig: Oft ist damit ein Fachbodenregal gemeint, in dem die Palette auf einer durchgehenden Fläche steht.
Pooling (Mietpaletten). System, in dem ein Betreiber Eigentümer der Paletten bleibt: Er liefert sie aus, holt sie am Ziel ab, prüft und repariert sie, und der Kunde bezahlt die Dienstleistung. Siehe Mieten oder kaufen.
PP (Polypropylen, polypropylene). Kunststoff für Paletten und Keile. Verträgt im Vergleich zu HDPE Wärme besser (bis etwa 82 °C, kurzzeitig bis 127 °C) und Kälte schlechter (etwa −23 °C) [5].
PPWR (Packaging and Packaging Waste Regulation). Verordnung (EU) 2025/40 über Verpackungen, anwendbar ab dem 12. August 2026. Ab 2030 müssen mindestens 40 % der Transportpaletten in einem Wiederverwendungssystem wiederverwendbar sein [4]. Siehe Mehrwegpaletten und PPWR.
Regalfähig (rackable). Palette mit angegebener Regallast, also geeignet für die Traversen eines Palettenregals.
Regallast (racking load). Die Höchstlast, wenn die Palette ruhend in einem Palettenregal steht: Sie liegt nur auf den beiden Traversen auf und hängt dazwischen frei, trägt also wie eine Brücke und biegt sich durch [1] [2]. Sie ist in der Regel die niedrigste der drei Traglasten, weil die Durchbiegung über die Zeit (Kriechen) zählt und Kunststoff bei Wärme an Steifigkeit verliert. Die ISO 8611 prüft sie in beiden Richtungen und nimmt den schwächeren Wert: Fragen Sie den Lieferanten, in welcher Richtung gemessen wurde. Angegeben wird sie nur bei Paletten, die für das Regal ausgelegt sind [11]. Nicht zu verwechseln mit der Traglast auf einem durchgehenden Fachboden, wo die statische gilt. Siehe Regalfähige Kunststoffpaletten.
Reibbeiwert (Reibungskoeffizient, friction coefficient, μ). Zahl, die angibt, wie stark ein Material dem Rutschen auf einem anderen widersteht. Die Tabellen der EN 12195-1 nennen 0,2 für eine Kunststoffpalette auf Sperrholz und 0,45 für Schnittholz; eine Gummimatte erreicht 0,6 [14]. Siehe Ladungssicherung.
Rezyklat (Regranulat, recycled, rigrind). Palette aus gemahlenem Recyclingkunststoff. Ein Katalogbeispiel: Eine als Regranulat ausgewiesene Palette mit 6,2 kg hat dieselben Traglasten wie eine Version mit 7,5 kg [12]. Siehe Werkstoffe von Kunststoffpaletten.
Rolle (Coil, Bobine, roll, reel). Bahnware, die auf eine Hülse gewickelt ist: Folie, Papier, Aluminium, Gewebe. Die Mutterrolle (Jumbo-Rolle) ist die große Rolle direkt von der Linie, die Tochterrolle die geschnittene.
Rollenförderer (Rollenbahn, roller conveyor). Förderstrecke aus Rollen, auf der Paletten oder Rollen laufen. Paletten für Rollenförderer haben in der Regel durchgehende Kufen an der Unterseite.
Rollengestell (roll rack). Stapelbarer Metallrahmen, der Rollen hängend oder liegend auf mehreren Ebenen hält, ohne Regal.
Rollenkeil (Keil, Stopper, roll chock). Block mit schräger Fläche, der an beiden Seiten einer Rolle liegt und sie am Wegrollen hindert. Nicht zu verwechseln mit Unterlegkeilen für Fahrzeugräder. Siehe Rollenkeile.
Rollenpalette (reel pallet, roll cradle pallet). Palette mit Deck in Sattel- oder Muldenform, auf der die Rolle mit liegender Achse ohne Keile sicher liegt. Siehe Paletten für Rollen.
Rotationsguss (Rotationsformen, rotational molding). Verfahren, bei dem der Kunststoff in einem rotierenden Werkzeug schmilzt. Das Werkzeug ist günstig, der Zyklus langsam: etwa 40 Minuten auf herkömmlichen Maschinen [18]. Siehe Individuelle Kunststoffpaletten.
S-Z
Sattel (Mulde, saddle, cradle). Siehe Mulde. Manche Kataloge nennen Sattel den Einsatz, der auf eine Holzpalette montiert wird [10].
SSCC (Serial Shipping Container Code). 18-stelliger GS1-Code, der die Sendung auf der Palette kennzeichnet und sich bei jedem Transport ändert; gelesen wird er mit dem Datenbezeichner (00) [17]. Siehe Paletten mit RFID, GRAI und SSCC.
Stapelbar (stackable). Palette, die beladen das Gewicht weiterer beladener Paletten trägt. Die Grenze ist die statische Traglast der untersten Palette.
Statische Traglast (static load). Die Höchstlast, wenn die Palette ruhend auf einer ebenen, durchgehenden Fläche steht: Boden oder geschlossener Fachboden. Bei gestapelten Paletten zählt das Gewicht auf der untersten [2]. In der Regel der höchste der drei Werte.
Strukturschaum (structural foam). Niederdruck-Spritzguss von PE oder PP mit einem Gas, meist Stickstoff, das das Bauteil leichter macht. Das Verfahren braucht weniger Material und hat ein gutes Verhältnis von Festigkeit zu Gewicht; das Werkzeug kostet weniger als beim Hochdruck-Spritzguss [18]. Siehe Individuelle Kunststoffpaletten.
Stützweite (span). Freier Abstand zwischen zwei Auflagern, etwa zwischen den beiden Traversen eines Palettenregals. Bei gleicher Last bedeutet mehr Stützweite mehr Durchbiegung. Deshalb hängt die Regallast einer 1200×800 davon ab, welche Seite auf den Traversen liegt [1].
Tara (tare weight). Das Gewicht der leeren Palette. Es reicht von etwa 4 kg bei einer leichten Kunststoffpalette bis etwa 25 kg bei einer schweren; eine Holzpalette 1200×800 wiegt üblicherweise etwa 10-20 kg.
Traversen (Längsträger, beams). Die waagrechten Träger eines Palettenregals, auf denen die Palette aufliegt, zwei pro Stellplatz: eine vorn, eine hinten. Im Deutschen sagt man meist Traversen, seltener Längsträger. Die Traversen sind an den Rahmen, den senkrechten Stützen, befestigt [20].
Twin-Sheet (Doppelplatten-Thermoformen). Zwei Polyethylenplatten werden zusammen erhitzt und geformt: Die Palette ist hohl und leicht und kann Wasser aufnehmen, wenn sie ein Loch hat [18]. Laut einem Hersteller, der dieses Verfahren nutzt, entsteht das Werkzeug in 6-10 Wochen, beim Spritzguss dauert es 3-6 Monate oder länger [19]. Siehe Individuelle Kunststoffpaletten.
Unterlegkeil für Rollen. Siehe Rollenkeil.
Zwischenlagen-Mulde (interlayer cradle). Auflage, oft aus Pappe, die zwischen zwei Lagen gelegt wird, wenn kleine Rollen mit liegender Achse gestapelt werden.
0Quellen
- Virginia Tech Center for Unit Load Design, Load carrying capacity of pallets (ISO 8611)
- Q-Pall, Belastung von Paletten: dynamisch, statisch, Regal
- IPPC/FAO, ISPM 15 Regulation of wood packaging material in international trade (rev. 2018)
- Verordnung (EU) 2025/40 über Verpackungen und Verpackungsabfälle (PPWR)
- ORBIS, Temperaturbereiche für HDPE und PP
- EPAL, Euro pallet EPAL 1 (technische Daten)
- ISO 6780:2003, Flachpaletten für den interkontinentalen Warenumschlag, Hauptmaße
- Verordnung (EG) 1935/2004 über Materialien und Gegenstände, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen
- ROLL, Kollektion Kunststoffflansche und Hülsenstopfen
- ROLL, Kollektion Palettenaufsätze für Rollen
- Nelson Company, Capacity ratings for plastic pallets explained
- Schoeller Allibert, internationaler Gesamtkatalog (Datenblätter Kunststoffpaletten)
- Electrostatic Solutions, ESD Guide: Definitions (IEC 61340-5-1 und 61340-5-3)
- BG BAU, Baustein A 070 Ladungssicherung (07/2021): Reibbeiwerte nach DIN EN 12195-1:2010
- CONAI: Contributo diversificato plastica (gestaffelter Umweltbeitrag für Kunststoff), Stufen und Werte in €/t (abgerufen am 17.10.2026)
- GS1 US, An Introduction to the Global Returnable Asset Identifier (GRAI), Release 2.0 (September 2017)
- GS1 Australia, Serial Shipping Container Code (SSCC)
- Pallet Enterprise: Six Processes Used to Make Plastic Pallets (2006)
- Universal Plastics: What is twin sheet thermoforming (Herstellerseite)
- INAIL (mit ANIMA und Aisem), Scaffalature porta pallet. Scelta, uso e manutenzione: approfondimenti tematici (2026)
- SEMA, Is this your problem? Ausrichtung der Europalette im Palettenregal (Warehouse News)
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